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Sehr geehrte Eltern von Tageskindern in Großtagespflegestellen,

die ab Samstag, 09.01.2021 neuen Verordnungen für den Lockdown sind bis 07.03.2021 vorerst verlängert worden.

Nach einigen Rücksprachen und Klärungen können wir Ihnen mitteilen, dass für die Betreuung in der Großtagespflegestelle kein Antrag auf Notbetreuung gestellt werden muss. Sie als Eltern haben die Entscheidung darüber, wann und wie viel Betreuung (im vertraglich vereinbarten Rahmen) ihr Kind benötigt. Dabei gilt nach wie vor:

Jedes Kind soll die Betreuung bekommen, die es benötigt (egal aus welchem Grund), aber die Betreuung, die zu Hause geleistet werden kann, soll auch zu Hause gemacht werden.

Allgemein soll in den Großtagespflegestellen in getrennten Räumen betreut werden und jede Kindertagespflegeperson soll die Kinder betreuen, die ihr vertraglich zugeordnet sind – keine Mischung der Kinder.

Weitere Informationen vom niedersächsischen Kultusministerium fügen wir ein:

Fragen und Antworten zum Betrieb an Kindertageseinrichtungen | Nds. Kultusministerium (niedersachsen.de)

INFORMATIONEN ZUM BEREICH KINDERTAGESPFLEGE

Können Tagespflegestellen und Großtagespflegestellen Kinder in normalem Umfang betreuen? Was ist mit einer privat organisierten Betreuung von Kindern?

Zulässig ist die privat organisierte Betreuung von Kindern und die Betreuung in der Tagespflege und Großtagespflege in Kleingruppen einschließlich des Bringens und Abholens der Kinder. Die betreuenden Personen müssen geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Gefahr einer Infektion der eigenen Person und der betreuten Kinder mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern.

Für Betreuungsangebote für Gruppen von Kindern in Familienferienstätten, Familien- und Erwachsenenbildungsstätten, Mehrgenerationenhäusern und ähnlichen Einrichtungen gilt eine Begrenzung auf bis zu 10 gleichzeitig anwesende, fremde Kinder gilt.

Bei der sog. „Großtagespflege“ (= die gemeinsame Betreuung von mehr als 5 Kindern durch zwei oder mehr Kindertagespflegepersonen) gelten immer dann, wenn keine räumliche Trennung der durch eine Tagespflegeperson betreuten Kinder von den durch eine andere Tagespflegeperson in Zusammenarbeit betreuten Kinder gewährleistet ist, die Höchstgrenzen des § 12 Absatz 1 Satz 6. Das bedeutet

- für Gruppen, in denen überwiegend Kinder unter drei Jahren betreut werden – eine Höchstgrenze von in der Regel 8 Kindern,

- für Gruppen, in denen überwiegend Kinder von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung betreut werden, in der Regel 13 Kinder und

- für Gruppen, in denen überwiegend Kinder von der Einschulung bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres betreut werden, in der Regel 10 Kinder

In der Großtagespflege ist allerdings eine räumliche Trennung zwischen den Tagespflegepersonen und den ihnen jeweils persönlich zugeordneten Kindern zu wahren. Sofern dies nicht möglich ist, gelten die Höchstgrenzen der Notgruppen für die Kindertageseinrichtungen entsprechend auch für die Großtagespflege und bei einer überwiegenden Betreuung von Kindern im Alter von der Einschulung bis zum 14. Lebensjahr ist für Kinder im Schulalter und ihre Tagespflegepersonen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Hätte aus Gründen der Gleichbehandlung nicht auch die Kindertagespflege in Szenario C versetzt werden müssen?

Man kann nicht willkürlich alle Betreuungsszenarien in Szenario C versetzen; das wäre nur vermeintlich eine Gleichbehandlung. Es geht darum, Kontakte zu reduzieren. Dies wird bei der Betreuung durch die Festlegung von absoluten Höchstzahlen zumindest ansatzweise sichergestellt. . Die Corona-Verordnung legt diese absoluten Höchstgrenzen für die Kindertageseinrichtungen fest. Anhand dieser Höchstzahlen muss auch die Kindertagespflege bewertet werden. Das hat bei der einzelnen Kindertagespflegeperson dann andere Konsequenzen als bei einer Großtagespflege.

Gibt es einen Grund dafür, dass Kindertageseinrichtungen in Szenario C versetzt werden, die Kindertagespflege aber nicht?

Ja. Die sachliche Rechtfertigung für die Differenzierung zwischen Kindertagespflege und den Kindertageseinrichtungen ist die Anzahl der gleichzeitig betreuten Kinder. Infektionsschutzrechtlich ist es in der derzeitigen Situation geboten, die Kontakte zu reduzieren. Aus diesem Grunde sind die Gruppengrößen begrenzt worden. Sofern Betreuungsformen in der Kindertagespflege von sich aus unterhalb dieser infektionsschutzrechtlich noch vertretbaren Gruppengrößen bleiben, sind Einschränkungen für diese Betreuungsformen nicht zu rechtfertigen. Denn mit den Einschränkungen sind immer auch Grundrechtseingriffe verbunden. Diese müssen verhältnismäßig sein. Und für die Großtagespflege gelten die gleichen Regeln wie für Kindertageseinrichtungen.

Sofern die Kindertagespflegeperson die fremden Kinder im eigenen Haushalt betreut, halten sich häufig weitere Personen des eigenen Hausstands (eigene Kinder, Partner) ebenfalls in den Räumlichkeiten auf. Ist dieser Umstand überhaupt bedacht worden?

Ja, auch der Umstand ist bedacht worden. In vergleichbaren Betreuungsformen (Kita) liegt die Anzahl der Personen je Gruppenraum bei 8 (plus weitere Kinder im Ausnahmefall) zuzüglich 2 bis 3 Fachkräften bei insgesamt 10 bis 13 Personen in einem Setting von überwiegend U3-Kindern. In der Kindertagespflege ist insofern noch ein Puffer vorhanden, bis diese Zahl erreicht wird. Juristisch ist das ein Faktor bei der Würdigung der Verhältnismäßigkeit einer Maßnahme. Jedes Verbot muss diesem Maßstab gerecht werden.

Wieso gelten dann Beschränkungen für die Großtagespflege?

In Großtagespflege arbeiten mehrere Kindertagespflegepersonen zusammen. Jede Kindertagespflegeperson darf grundsätzlich bis zu 5 fremde Kinder betreuen. Daher könnten hier die Höchstgrenzen, die infektionsschutzrechtlich im Bereich der frühkindlichen Bildung als noch vertretbar angesehen werden, überschritten werden. Um das zu verhindern, sind Regelungen erforderlich, die in der Corona-Verordnung vorgenommen worden sind: Bei der Großtagespflege ist eine räumliche Trennung zwischen den Kindertagespflegepersonen und den ihnen jeweils persönlich zugeordneten Kindern zu wahren. Sofern dies nicht möglich ist, gelten die Höchstgrenzen der Notgruppen für die Kindertageseinrichtungen entsprechend auch für die Großtagespflege.

Wie viele Kinder dürfen denn nun in Großtagespflege betreut werden, wenn man die Kinder nicht räumlich trennen kann?

Es gelten die Vorgaben für die Kindertageseinrichtungen entsprechend. Je nach überwiegendem Alter der betreuten Kinder dürfen also beispielsweise bei einer Betreuung von überwiegend Kindern bis zum Alter von drei Jahren maximal 8 Kinder betreut werden, wobei im Einzelfall ein geringfügiges Überschreiten dieser Höchstzahlen – wie bei den Kindertageseinrichtungen auch, zulässig ist.

Angesichts der angestrebten allgemeinen gesellschaftlichen Kontaktreduzierung ist es denkbar, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder vermehrt auf freiwilliger Basis nicht in die Betreuung – auch nicht in Kindertagespflege – geben. Werden laufende Geldleistungen für die erlaubnispflichtige Kindertagespflege dennoch weitergezahlt?

Anders als bei Kindertageseinrichtungen, für die das Land Finanzhilfe nach §§ 16 ff. KiTaG gewährt, sind bei Tagespflegepersonen die örtlichen Träger originär und eigenverantwortlich für die Gewährung einer laufenden Geldleistung zuständig. Für die laufenden Geldleistungen für Tagespflegepersonen kann das Land die Entscheidung über die Gewährung während der Betriebseinstellung daher nicht zentral treffen. Die Zuständigkeit des örtlichen Trägers ergibt sich direkt aus § 23 SGB VIII und damit aus Bundesrecht. Das zuständige Jugendamt des örtlichen Trägers stellt nicht nur den gesetzlich definierten Bedarf fest, es hat auch die Kosten der Tagespflege zu tragen. Daher empfiehlt das Land eine direkte Kontaktaufnahme zum zuständigen örtlichen Träger.

Wird das Land Zuwendungen nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Betreuungsangebotes in der Kindertagespflege (RKTP) zahlen, auch wenn Erziehungsberechtigte ihre Kinder möglicherweise freiwillig nicht mehr in die Betreuung bringen?

Ja, das Land wird die Zuwendungen nach RKTP weiterzahlen, sofern bestimmte Voraussetzungen zutreffen. Eine wesentliche Voraussetzung ist dabei, dass der örtliche Träger den Tagespflegepersonen die laufenden Geldleistungen ohne Abzüge weiterhin gewährt. Weitere Auskünfte erteilt das Regionale Landesamt für Schule und Bildung, Dezernat Frühkindliche Bildung, Fachbereich Finanzhilfe und Förderprogramme der Kindertagesbetreuung.

Diese Regelungen gelten erstmal bis zum 07.03.2021

 


 

  • Information an Kindertagespflegepersonen
  • Informationen an Eltern von Tageskindern

 

Lockdown vom 16.12.2020 - 07.03.2021

Die Corona-Pandemie hat eine Dynamik, die uns in diesem Jahr immer wieder zwingt, auch kurzfristig zu handeln. Das ist auch jetzt der Fall. Das erneut explodierende Infektionsgeschehen und die angespannte Lage auf den Intensivstationen machen dies notwendig.

Das gesellschaftliche Leben muss soweit herunter gefahren werden wie möglich. Auch die Kinderbetreuung kann hier einen Beitrag leisten.

Für den Zeitraum vom 16.12.2020 bis zum 07.03.2021 gelten daher folgende Hinweise für die Kinderbetreuung:

  • Die geplanten Schließzeiten (Urlaub der KTPP) werden umgesetzt.
  • Die Angebote in der Kindertagespflege werden darüber hinaus nicht geschlossen, d.h. es wird kein Betreuungsverbot wie im Frühjahr ausgesprochen.
  • Die Betreuungsgarantie gilt: Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, bekommen ein Betreuungsangebot.
  • Wenn Eltern Hilfe und eine Betreuung brauchen, bekommen sie diese. Das gilt ausdrücklich auch für private Gründe. Kein Kind soll durch diesen Lockdown Schaden nehmen.
  • Der Betrieb soll aber in der genannten Zeit auf ein Minimum reduziert werden.
  • Es geht daher der dringende Appell an alle Eltern, dieses Angebot nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist. Die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren sind für viele Eltern ohnehin arbeitsfreie Tage. Wir bitten alle Eltern: Machen Sie von allen Möglichkeiten Gebrauch, Beruf und Betreuung zu vereinbaren und bringen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, Ihr Kind nicht in die Betreuung!

                                                                                                                                     Stand: 15.02.2021


 


 Seit dem 01.01.2021 haben wir eine neue Kollegin: Simone Tuschinsky.

Wir heißen sie in unserer Reihe recht herzlich Willkommen und wünschen ihr einen guten Start und recht viel Freude an ihrem neuen Arbeitsplatz!


 

 

ABSCHIED

Am 15.12.2020 war der letzte Arbeitstag von unserer Geschäftsführerin und Kollegin, Frau Karen Demann. Wir sagen ein "Herzliches Dankeschön" für die geleistete Arbeit und alles Liebe und Gute für die kommende Zeit.

 


 

Liebe Mitglieder,

wir freuen uns sehr, dass unsere analoge Jahreshauptversammlung 2020 von Erfolg gekrönt worden ist!

Von 143 Mitgliedern haben uns 80 ihr Votum zurückgeschickt, die erforderliche Abgabe von 72 Stimmzetteln ist somit erfüllt!

Der alte ist auch gleichzeitig der neue Vorstand, ebenso der Beirat. Herzlichen Glückwunsch an alle Kandidaten/innen.

Frau Gitta MÜller wird neue Kassenprüferin und der Vorstand ist für das Geschäftsjahr 2019 entlastet und der neue Haushalt für 2020 abgesegnet worden.


 

Newsletter Nr.10

Liebe Tagesmütter und -väter, liebe Eltern, liebe Freunde des Vereins und liebe an der Kindertagespflege Interessierte,

unser letzter Newsletter Ende März 2020 war geprägt vom Schock des Lockdowns, aber auch von der Hoffnung, dass alle Einschränkungen und Gefahren der Covid-19-Pandemie bald überwunden sein werden. Mittlerweilen sind Gesichtsmasken zum Alltags-Accessoire geworden, Hygiene-Maßnahmen in Fleisch und Blut übergegangen und keine Nachrichtensendung mehr ohne den Begriff Corona (der vor dem Ausbruch eher Mehl oder Bier zugeordnet wurde) denkbar.

Wie ist es den Tagesmüttern und -vätern, den Tageskindern, wie den Eltern ergangen?

Der Landkreis Holzminden hat nach ein paar Tagen des Zögerns und Rechnens beschlossen, den Tagespflegepersonen trotz Betreuungsverbots die Tagespflegegelder wie im März 2020 weiter zu zahlen. Die Unsicherheit während der Tage bis zu dieser Bestätigung war für die Tagesmütter und -väter wirklich schwer zu ertragen, glücklicherweise aber konnten dann die Sorgen um das finanzielle Überleben ad acta gelegt werden. Wir sind sehr froh, dass der Landkreis sich so deutlich pro Kindertagespflege positioniert hat und sagen auf diesem Wege noch einmal DANKE!

Dann kamen Wochen des gegenseitigen Vermissens… Tageskinder vermissten „ihre“ Tagesgeschwister und „ihre“ Tagespflegeperson, die Tagesmütter und -väter „ihre“ Tageskinder. Aber mithilfe von Post, Telefon oder WhatsApp wurden bei fast allen die Kontakte gehalten.

Die – so glauben wir – größte Herausforderung während der betreuungsfreien Zeit hatten die Eltern zu bestehen. Homeoffice mit Kinderbetreuung von Kindern zu kombinieren, denen die vertrauten Spielkameraden fehlen, ist schon fast ein Ding der Unmöglichkeit – so haben wir es oft gehört. Hoffentlich werden Kitas, Schulen und Kindertagespflegestellen so bald nicht wieder über Wochen geschlossen!!!

Hervorhebenswert ist, dass die Notbetreuung von Kindern, deren Eltern in „systemrelevanten Berufen“ arbeiteten, in der Kindertagespflege im Landkreis Holzminden wunderbar funktioniert hat. Fast alle Tagesmütter und -väter haben sich sofort bereit erklärt und mit besonderen Hygienekonzepten die Notbetreuung ihrer Kinder übernommen.

Auch die erneute Öffnung der Kindertagespflegestellen lief im Vergleich zur Kita aufgrund der kleinen Gruppen sehr viel schneller und reibungsloser. Da haben viele Eltern noch einmal aus anderem Blickwinkel heraus erfassen können, wie unterstützend und flexibel das Betreuungsangebot in Kindertagespflege ist!

Und nun nach vorne geschaut: Was gibt es Neues?

In vielen „Ecken“ des Landkreises werden Betreuungsplätze in Kindertagespflege geschaffen…

In Dohnsen konnte vor wenigen Wochen die neue Großtagespflegestelle „Zwergenland“ für 8 Kinder unter 3 Jahren in wunderbar hergerichteten Räumen mit Leben gefüllt werden.

In Hehlen soll im denkmalgeschützen Gemeindehaus direkt neben Kirche und Kindergarten eine Großtagespflegestelle für bis zu 10 Kinder unter 3 Jahren entstehen. Die Handwerker stehen in den Startlöchern und warten auf das „Go“ des Bauamts. Geplant ist die Eröffnung für Anfang des Jahres 2021.

Auch in Negenborn soll eine Großtagespflegestelle für 8 Kinder unter 3 Jahren Anfang 2021 an den Start gehen

In Derental begannen schon die ersten Renovierungsarbeiten im Dorfgemeinschaftshaus. Nur durch eine Tür vom Kindergarten Löwenmäulchen getrennt werden hier zwei Räume für die Betreuung von bis zu 5 Kindern unter 3 Jahren hergerichtet. Gewünschter Starttermin ist der 1. April 2021. 

In Eschershausen und Polle wollen engagierte Tagespflegepersonen zusammen mit einer zweiten Tagesmutter die Großtagespflegestellen „Krümelkiste“ und „Weserwikinger“ gründen. Fördermittel vom Land Niedersachsen sind schon beantragt.

Auch in der Rasselbande in Holzminden unter dem Dach des Vereins ist Bewegung. Durch einen Wechsel der Betreuungspersonen wird das zeitliche Angebot deutlich ausgedehnt. Ab dem 01.11.2020 wird die Betreuung von 7:00 bis 15:00 Uhr möglich sein. Eine Anmeldung von zukünftigen kleinen Rasselbanden-Mitgliedern ist noch möglich.

    Ebenso stehen im Mitarbeiterinnenteam Änderungen an. Unsere langjährige Mitarbeiterin Karen Demann möchte sich Ende dieses Jahrs in den Ruhestand zurückziehen. In den fast 30 Jahren der Mitarbeit im Fachberatungsteam und nach sieben Jahren Geschäftsführung im Verein hat sie die Vereinsarbeit und die Kindertagespflege im Landkreis maßgeblich mit entwickelt und geprägt. Ihrer Energie, ihrem Standing und der großen Freude an Innovation ist es zu verdanken, dass die Kindertagespflege im Landkreis so gut aufgestellt ist und die Konditionen für Tagespflegepersonen wie für Eltern immer wieder verbessert wurden. Wir sind ihr sehr dankbar für ihre Arbeit und wünschen ihr für den Ruhestand alles, alles Gute.

Ein paar Worte zum Abschied schreibt sie selbst:

Liebe Kindertagespflege-Weggefährten,

nach 34 Mitgliedsjahren und 29 Jahren in der Beratungs-und Vermittlungsarbeit unter dem Dach des Vereins Kinderbetreuung soll für mich nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen…: ich gehe „in Rente“.

Ich weiß, dass ich „mein“ Team, „meine“ Vorstandsmitglieder, „meine“ Tagesmütter u

nd -väter , Eltern, Kinder, die vielen Mitstreiter und Unterstützer, auch die Nörgler und Skeptiker vermissen werde.

Es ist jetzt aber an der Zeit, die Geschäftsführung und die pädagogische Leitung der Fachberatungsstelle abzugeben und das Feld für Jüngere frei zu machen.

Meine Kollegin Dörthe Oppermann wird die Führungsposten übernehmen und ich bin 100 % überzeugt, dass sie genau die Richtige ist, diese Aufgaben für die nächsten Jahre zu übernehmen.

Corinna Reiling und Carola Machinek bleiben dem Verein ja als super kompetente, empathische und erfahrene Mitarbeiterinnen erhalten.

Für die freiwerdende Stelle in der Fachberatung haben wir eine engagierte, nette und fachkundige Person gewinnen können. Sie wird sich im nächsten Newsletterchen vorstellen. Ich habe den Eindruck, dass die Sozialpädagogin mit viel Beratungserfahrung sehr gut ins Team passt und somit das 4-blättrige Team-Kleeblatt wunderbar vervollständigen wird.

Ich kann also beruhigt loslassen und mich ab 2021 vermehrt meinen Enkelkindern, meinem betagten Vater, meinem Lebensgefährten und allen netten Menschen, schönen Dingen und interessanten Beschäftigungen zuwenden, die vorher nicht so viel von meiner Zeit abbekommen konnten.

Da ich mich aus Corona-Gründen nicht mit Riesenparty verabschieden kann, möchte ich diesen Newsletter nutzen um mich ganz herzlich zu bedanken für die gute Zusammenarbeit, für Verständnis und Geduld, für Anregungen und Kritik.

Ich habe meine Arbeit für die Kindertagespflege immer gemocht, ja – man kann sagen: geliebt -, denn ich bin von den Vorzügen der flexiblen, individuellen Betreuung in kleinen Gruppen wirklich überzeugt und hatte immer wunderbare Menschen an meiner Seite.

VIELEN HERZLICHEN DANK noch einmal.

 

Wer mir eine Freude machen möchte, den bitte ich um ein paar Zeilen mit Erinnerungen, Rückmeldungen, Wünschen oder Mahnungen, vielleicht Fotos, die ich mir dann im Ruhestand immer mal wieder durchlesen oder anschauen kann. Man sagt ja, dass alte Leute gern in Erinnerungen schwelgen


 

 

 

 Die Großtagespflegestelle "Die kunterbunte Kindervilla" in Bodenwerder

SUCHT VERSTÄRKUNG

Das  bieten wir:

  • Betreuung von Kindern im Alter von 0-3 Jahren
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung aufgrund einer selbstständigen Tätigkeit
  • Regelmäßiger fachlicher Austausch sowie Beratung und Fortbildung über den Verein für Kinderbetreuung
  • Ab sofort
  • Vergütung durch den Landkreis Holzminden

Über uns:

  • Schöne helle Räumlichkeiten mit separatem Badezimmer und Küche
  • Eingezäunter Garten mit diversen Spielgeräten, Sandkasten und eigenem Gemüsebeet, welches gemeinsam mit den Kindern bepflanzt und geerntet wird
  • Ruhige Lage mit Nähe zur Innenstadt und Weser ermöglicht interessante und lehrreiche Ausflüge
  • Je nach Bedarf und Wunsch besteht die Möglichkeit zur Nutzung des täglichen Catering-Angebots

Das sollten Sie mitbringen:

  • Qualifizierte Tagespflegeperson, Sozialassistentin oder Erzieherin
  • Erfahrungen mit Kinderbetreuung unter drei Jahren
  • Organisationstalent und Belastbarkeit, hohe Motivation und Zuverlässigkeit im Handeln
  • Bereitschaft zur Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeit

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich gerne bei der Kinderbetreuung Holzminden e.V.

Tel.: 05531 / 55 45         E-Mail: info@kinderbetreuung-holzminden.de